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Visabestimmungen

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Inhaber eines gültigen portugiesischen Aufenthaltstitels oder eines gültigen portugiesischen Visums zum längerfristigen Aufenthalt (D-Visum) benötigen für Besuchsaufenthalte in der Bundesrepublik Deutschland - wie auch im übrigen Schengen-Vertragsgebiet - von bis zu 90 Tagen pro Halbjahr kein Visum.

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zahtjev za schengensku vizu© dpa - Report

Inhaber eines gültigen portugiesischen Aufenthaltstitels oder eines gültigen portugiesischen Visums zum längerfristigen Aufenthalt (D-Visum) benötigen für Besuchsaufenthalte in der Bundesrepublik Deutschland von bis zu 90 Tagen pro Halbjahr kein Visum.

Der portugiesische Aufenthaltstitel bzw. das portugiesische Visum zum längerfristigen Aufenthalt, ein gültiger Reisepass sowie der Nachweis eines ausreichenden Krankenversicherungsschutzes (in der Regel in der Form der Europäischen Krankenversicherungskarte, erhältlich bei der Segurança Social) müssen mitgeführt werden.

Für alle anderen Aufenthaltszwecke benötigen visumpflichtige Drittstaatsangehörige weiterhin ein Visum zur Einreise nach Deutschland.

Ausführliche Informationen, ob ein Visum für die Einreise in die Bundesrepublik Deutschland benötigt wird und welche Voraussetzungen gegebenenfalls erfüllt sein müssen, erfahren Sie auf der portugiesischen Seite der Deutschen Botschaft in Lissabon.

Visabestimmungen

Darüber hinaus finden Sie auf der Homepage des Auswärtigen Amtes allgemeine Informationen zum Visaverfahren in deutscher Sprache:

Allgemeine Informationen

Die Beantragung von Visa in der Botschaft Lissabon ist ausschließlich nach vorheriger Online-Terminvereinbarung möglich. Die Abholung erteilter Visa erfolgt auch weiterhin ohne Termin während der Öffnungszeiten des Rechts- und Konsularreferats.

Zur Terminvergabe

Seit dem 01. September 2017 beträgt die Visumgebühr einheitlich für alle Kategorien 75 Euro.

Nachweis einfacher Deutschkenntnisse beim Nachzug von Ehegatten aus dem Ausland

Die Botschaft möchte Sie auf neue Ausnahmen zum Spracherwerb für ausländische Ehepartner/innen deutscher Staatsangehörige, die sich aus dem BVerwG-Urteil vom 04.09.12 ergeben, hinweisen.

Ist dem ausländischen Ehepartner eines Deutschen der Spracherwerb im Ausland nicht in zumutbarer Weise möglich oder führen zumutbare Bemühungen innerhalb eines Jahres nicht zum Erfolg, so ist gem. Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 04.09.12 (BVerwG 10 C 12.12) von dem Erfordernis, den Nachweis einfacher deutscher Sprachkenntnisse bereits vor der Einreise zu erbringen, abzusehen. Entscheidend ist, dass die Gründe für die Unzumutbarkeit des Spracherwerbs bzw. die bislang erbrachten Bemühungen bei Antragstellung plausibel und nachvollziehbar dargelegt werden. Die erforderlichen Sprachkenntnisse müssten dann nach Einreise in Deutschland erworben werden, um eine Aufenthaltserlaubnis als Ehegatte zu erhalten.

Informationsblatt des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge

Weitere Informationen

Hier finden Sie das Antragsformular für ein Langzeitvisum/ eine Aufenthaltserlaubnis.

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