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4. Deutsch-Portugiesisches Forum am 10.11.2016 in Berlin

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Unter dem Titel „Herausforderungen für Europa – Gemeinsame Antworten aus der Perspektive Deutschlands und Portugals“ werden beim 4. Deutsch-Portugiesischen Forum am 10. November erneut zahlreiche renommierte Teilnehmer aus Politik, Wirtschaft und Universitäten erwartet.


Unter dem Titel „Herausforderungen für Europa – Gemeinsame Antworten aus der Perspektive Deutschlands und Portugals“

Brücke des 25. April, Tejo, Lissabon, Portugal
Brücke des 25. April, Tejo, Lissabon, Portugal© chromorange

nahmen am 10. November im Berliner Hotel Maritim erneut zahlreiche renommierte Teilnehmer aus Politik, Wirtschaft und Universitäten am 4. Deutsch-Portugiesischen Forum teil. Zu Beginn des Forums hielten die Parlamentarische Staatsekretärin Brigitte Zypries (BMWi; in Vertretung des erkrankten Vizekanzlers Sigmar Gabriel) und der portugiesische Außenminister Augusto Santos Silva die Eröffnungsreden. Zu den Hauptrednern zählten Margarida Marques und Michael Roth, Staatsekretäre für Europafragen in Portugal und Deutschland. Am Rande fand ein bilaterales Treffen zwischen Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier und seinem Amtskollegen statt. Zentrale Themen des Forums waren die Zukunft Europas am Scheideweg zwischen Integration und Spaltung, die Förderung von Projekten im Bereich Industrie 4.0, Strategien zur Abwehr von internen und externen Sicherheitsrisiken mit Blick auf eine Europäische Sicherheitsunion sowie die Zukunft der Beziehungen zwischen Europa und Afrika. Das nach Auskunft aller Beteiligten sehr erfolgreiche Forum schloss mit den Ansprachen der Botschafter beider Länder, Dr. Christof Weil und João Mira Gomes.

Organisiert wurde das Forum vom Institut für Europäische Politik und dem Instituto Português de Relações Internacionais mit Unterstützung des Auswärtigen Amtes und des portugiesischen Außenministeriums sowie der Calouste-Gulbenkian-Stiftung.

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